Stadtmuseum berlin sammlung online dating

21-Jun-2017 16:38 by 7 Comments

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Ein Ort, wo die Grenzen zum anderen anerkannt und respektiert werden und doch durchlässig noir operiert bereits seit 2004 an der Schnittstelle zwischen den Disziplinen und erkundet mit allen Mitteln und Medien die Absurdität des Lebens, um sie dem Publikum in Performances und Installationen zugänglich zu machen.

Eine Performance von und mit Oliver Roth In Zusammenarbeit mit Thomas Giger, Silja Gruner, Jessica Huber, Demian Jakob, Valentine Paley, Martin Schick & Miriam Coretta Schulte Produktion Big Time Production Koproduziert von Tanzhaus Zürich, ZÜRICH TANZT, ROXY Birsfelden und Südpol Luzern Mit Unterstützung von PREMIO - Nachwuchspreis für Theater und Tanz Gefördert durch Fachstelle Kultur Kanton Zürich und Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL In ME TIME! Der Schweizer Künstler zelebriert die Vergänglichkeit und versucht, sich gegen klare Definitionen von Lebensabschnitten zu wehren.

Eine Performance von und mit Oliver Roth In Zusammenarbeit mit Thomas Giger, Silja Gruner, Jessica Huber, Demian Jakob, Valentine Paley, Martin Schick & Miriam Coretta Schulte Produktion Big Time Production Koproduziert von Tanzhaus Zürich, ZÜRICH TANZT, ROXY Birsfelden und Südpol Luzern Mit Unterstützung von PREMIO - Nachwuchspreis für Theater und Tanz Gefördert durch Fachstelle Kultur Kanton Zürich und Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL Im Rahmen des Tanzfestes präsentieren wir die achte Ausgabe unseres hausgemachten ROXY-Formats.

Zeitgenössische Tanzkurzstücke werden zu einem abwechslungsreichen und abendfüllenden Programm vereint, das nebst bereits etablierten Choreograf Innen auch dem Nachwuchs die Möglichkeit gibt, erste eigene Arbeiten zu präsentieren.

January 2018 from 12 - 13.15 o'clock (at ROXY)Location Always at Tanzraum Warteck, Burgweg 7-15, Basel Just the 19th January at ROXY (on stage) Muttenzerstrasse 6, Birsfelden Projekt begleitet von Danse & Dramaturgie, ein Programm initiiert von Théâtre Sévelin 36, in Zusammenarbeit mit der Dampfzentrale Bern, Tanzhaus Zürich, TU-Théâtre de l'Usine, ROXY Birsfelden Konzept Bufo Makmal Choreografie/Tanz Margarita Kennedy, Clea Onori, Rosie Terry Toogood Kostüm Gwen van den Eijnde Licht/Bühne Yoshi Goettgens Sound Designer & Composer Jan Sutter mit Musik von Simon Berz und Lorraine Dinkel Oeil extérieur Yasmine Hugonnet Dramaturgie Merel Heering, Thomas Schaupp Assistenz Nora Wyss Produktionsleitung Pascal Moor Gefördert durch Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Sulger Stiftung, Jacqueline Spengler Stiftung, Fondation Nestlé pour l’Art, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Scheidegger-Thommen-Stiftung, Migros Kulturprozent, Stiftung Corymbo Als „Wunschknochen“ wird ein Teil des Vogelskeletts bezeichnet, der niemals in der Mitte bricht, so dass immer ein grösseres und ein kleineres Stück entsteht. Wer das grössere Stück erhält, hat einen Wunsch frei und unser Wunsch ist wahr geworden: In der ersten Ausgabe unseres hausgemachten Tanzkurzstückformats MIXED PICKLES präsentierte das Tänzerinnenkollektiv Bufo Makmal das Kurzstück INTO PIECES und begeisterte unser Publikum. Welche Zeitkapseln erschliessen dem Menschen der Zukunft seine Herkunft und Identität?

January 2018 from 12 - 13.15 o'clock (at ROXY)Location Always at Tanzraum Warteck, Burgweg 7-15, Basel Just the 19th January at ROXY (on stage) Muttenzerstrasse 6, Birsfelden Projekt begleitet von Danse & Dramaturgie, ein Programm initiiert von Théâtre Sévelin 36, in Zusammenarbeit mit der Dampfzentrale Bern, Tanzhaus Zürich, TU-Théâtre de l'Usine, ROXY Birsfelden Konzept Bufo Makmal Choreografie/Tanz Margarita Kennedy, Clea Onori, Rosie Terry Toogood Kostüm Gwen van den Eijnde Licht/Bühne Yoshi Goettgens Sound Designer & Composer Jan Sutter mit Musik von Simon Berz und Lorraine Dinkel Oeil extérieur Yasmine Hugonnet Dramaturgie Merel Heering, Thomas Schaupp Assistenz Nora Wyss Produktionsleitung Pascal Moor Gefördert durch Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Sulger Stiftung, Jacqueline Spengler Stiftung, Fondation Nestlé pour l’Art, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Scheidegger-Thommen-Stiftung, Migros Kulturprozent, Stiftung Corymbo Als „Wunschknochen“ wird ein Teil des Vogelskeletts bezeichnet, der niemals in der Mitte bricht, so dass immer ein grösseres und ein kleineres Stück entsteht. Über welche Art von geistiger Grundversorgung werden sich unsere nachfolgenden Generationen identifizieren?

Die Choreografie wird aus dem entwickelt, was uns wortwörtlich „in den Knochen steckt“. Nach ihrer Teilnahme am Tourneeformat Tanzfaktor und dem Festival Tanzplan Ost, die ihre Arbeit in zahlreiche Schweizer Städte brachte, sind sie in den Jahren 2017/18 Young Associated Artist im ROXY durch die Unterstützung von Pro Helvetia. Habituelle Bewegungsmuster werden nicht als störende und abzulegende Gewohnheiten verstanden, sondern bilden die Grundlage für die Choreografie. Publikumsgespräch mit Dramaturgin Merel Heering, 25.01. Bufo Makmal is currently rehearsing on their new production WISHBONE and is opening their warm up practise each Friday from 10-11.15 o`clock in November, December and January on following dates:24. In WISHBONE versetzt Bufo Makmal das Publikum in einen magischen Raum, in dem Grenzen verwischt werden zwischen knochenharter Wirklichkeit, Wunsch und Illusion. Das Stück hat an Aktualität keineswegs eingebüsst, wenn man das aktuelle Weltgeschehen betrachtet.

Habituelle Bewegungsmuster werden nicht als störende und abzulegende Gewohnheiten verstanden, sondern bilden die Grundlage für die Choreografie. Publikumsgespräch mit Dramaturgin Merel Heering, 25.01. Bufo Makmal is currently rehearsing on their new production WISHBONE and is opening their warm up practise each Friday from 10-11.15 o`clock in November, December and January on following dates:24. In WISHBONE versetzt Bufo Makmal das Publikum in einen magischen Raum, in dem Grenzen verwischt werden zwischen knochenharter Wirklichkeit, Wunsch und Illusion. Das Musical bietet Unterhaltung und Denkanstoss zugleich, wenn die naive Roxie Hart ein Verbrechen begeht, das ihr zu Ruhm verhilft, welcher aber schnell wieder verblasst.

Aus dieser Begegnung und acht aufgezeichneten Gesprächen entsteht ein Theaterprojekt, das von Fragilität und Finesse geprägt über die konventionellen Spielarten des Dokumentartheaters hinausgeht.

Mit der Performance LAISSER LES PIOLETS AU BAS DE LA PAROI (Die Pickel am Fusse der Wand lassen) gewann Eric Philippoz 2017 PREMIO – den Schweizer Nachwuchspreis für Theater und Tanz.

Schauspiel Rahel Sternberg Tanz Joshua Monten Video Julia Maria Morf Musik Tobias Reber Künstlerische Leitung Thomas Fischer Lichtdesign / Technik Lukas Sander Sounddesign / Mix Gabriel Wicki Möbel Fidel Morf Grafik Roland Hausheer PR/Werbung Marc Bernegger Produktion In Koproduktion mit Fabriktheater Rote Fabrik, ROXY Birsfelden, Zürcher Hochschule der Künste Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpreten-Stiftung In ihrer neusten Arbeit entwirft die Zürcher Formation einen Ort, an dem komplett Verschiedenartiges aufeinandertrifft und – ohne sich gegenseitig zu nivellieren – zu einem produktiven Zusammenspiel zusammenfindet: eine Schauspielerin, ein Tänzer, eine Videokünstlerin und ein Musiker begegnen sich an diesem Ort absolut auf Augenhöhe trotz ihrer radikalen Andersheit.

Schauspiel Rahel Sternberg Tanz Joshua Monten Video Julia Maria Morf Musik Tobias Reber Künstlerische Leitung Thomas Fischer Lichtdesign / Technik Lukas Sander Sounddesign / Mix Gabriel Wicki Möbel Fidel Morf Grafik Roland Hausheer PR/Werbung Marc Bernegger Produktion In Koproduktion mit Fabriktheater Rote Fabrik, ROXY Birsfelden, Zürcher Hochschule der Künste Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpreten-Stiftung Bei einer Menge Hagebuttentee sinnieren die beiden im Gespräch über die Schwierigkeit der Rückkehr ins Dorf, ihre schönsten Bergausflüge, Liebesgeschichten, das Leben und den Tod.

Das Stück hat an Aktualität keineswegs eingebüsst, wenn man das aktuelle Weltgeschehen betrachtet.